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Liste der Baudenkmäler in Burtscheid – Wikipedia

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Die Liste der Baudenkmäler in Aachen-Burtscheid enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet von Aachen-Burtscheid, Stadtbezirk Mitte, in Nordrhein-Westfalen (Stand: 19. März 2013). Diese Baudenkmäler sind in Teil A der Denkmalliste der Stadt Aachen eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Haus (Teile) Haus (Teile) Abteiplatz 1
ehemaliges Gästehaus der Abtei; Pfarramt von St. Johann ehemaliges Gästehaus der Abtei; Pfarramt von St. Johann Abteiplatz 2–4
Wohnhaus; Rückseite des Abteitores
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Wohnhaus; Rückseite des Abteitores Abteiplatz 6 Eingangsgebäude zur Abtei Burtscheid; auch als „Jonastor“ bekannt nach einem Gastwirt, der dort zeitweilig eine Gaststätte betrieb. Um 1849 während einer Choleraepidemie vorübergehend Verwendung als Spital. 1644
Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist
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Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist Abteiplatz
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ehemalige Nikolauskapelle im romanischen Stil, 14. Jh, Erweiterung zu einer dreischiffigengotischen Kirche; zw. 1730 und 1750 Neu- und Ausbau zu einer barocken Kirche nach Plänen von Johann Joseph Couven; im 19. Jh. nochmalige Erweiterung und Generalsanierung durch Hermann Josef Hürth um 1000 / 1750
Couvenwandbrunnen
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Couvenwandbrunnen Abteiplatz
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ehemaliger Wandbrunnen für das AachenerWespienhaus, entworfen von Jakob Couven, 1928 verlegt in das Couven-Museum Aachen, 1933 erneut verlegt nach Burtscheid 1737
Marienhospital Aachen, Seitentrakt Marienhospital Aachen, Seitentrakt Abteistraße 7/9
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Gebäude sind Teil der früheren Abtei Burtscheidund entstanden bei der Erweiterung im 17. Jh.
Wohnhaus Wohnhaus Abteistraße 12
Wohnhäuser Wohnhäuser Adlerberg 8, 10
Wohnhäuser (Teile) Wohnhäuser (Teile) Adlerberg 12, 14
Wohnhaus Wohnhaus Alfonsstraße 40
ehemaliges Jesuiten-Kloster „St. Alfons“ ehemaliges Jesuiten-Kloster „St. Alfons“ Alfonsstraße 44 2005 profaniert; heute Bürokomplex 1865
Gebäude Gebäude Altdorfstraße 12 Seitentrakt des Landesbades; Architekten: Karl Henrici und Hermann Sammeck 1907–1912
Wohnhäuser Wohnhäuser Altdorfstraße 17a, 19, 21, 23
Wohnhäuser Wohnhäuser Altdorfstraße 24, 26
Wohnhaus Wohnhaus Altdorfstraße 27
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Altdorfstraße 28
Wohnhaus Wohnhaus Altdorfstraße 30
Wohnhaus Wohnhaus Altdorfstraße 35
Schule Schule Am Höfling 14
Veranstaltungsräume Veranstaltungsräume Am Viadukt 3a, 3b, 3c ehemalige Maschinenfrabirk und Eisengießerei Fritz Scheibler, derzeit Tanzwerkstatt 1897
Wohnhaus Wohnhaus Augustastraße 3 1901
Wohnhäuser (Teile) Wohnhäuser (Teile) Augustastraße 6 Kutschenhäuser einer ehemaligen Villa
Wohnhäuser (Teile) Wohnhäuser (Teile) Augustastraße 8, 10
Wohnhäuser Wohnhäuser Augustastraße 15, 17
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Augustastraße 74
Wohnhaus Wohnhaus Augustastraße 76
Wohnhaus/Gewerbe Wohnhaus/Gewerbe Augustastraße 80 ehemalige Tuchfabrik Pastor/Neuwerk; zuvor alte Papiermühle. Zum denkmalwerten Bestand gehört das Kesselhaus mit Schornstein, die Schlosserei, die um 1865 als Wäscherei diente sowie ein dreigeschossiger 13-achsiger Backsteinbau mit rundbogigen Fensteröffnungen und Blausteinfensterbänken sowie der viergeschossige, quadratische Treppenturm. Planungen u. a. Otto Intze. Heutige Nutzung als gemischte Wohn- und Gewerberäume.[1] 1856 (Turm) / 1863–1867
Wohnhaus Wohnhaus Augustastraße 86
Wohnhaus Wohnhaus Augustastraße 91
Wohnhaus Wohnhaus Bachstraße 32 1906
Wohnhaus Wohnhaus Bachstraße 36
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Bachstraße 38
Wohnhaus Wohnhaus Bachstraße 40
Wohnhäuser Wohnhäuser Bachstraße 58, 60, 62 1909 (Nr.58) 1906 (Nr.60)
Wohnhäuser Wohnhäuser Bachstraße 66, 68 ehemaliger Aachener Transport-Kontor (Nr.66); 1896 (Nr.68)
Wohnhäuser Wohnhäuser Bachstraße 70, 72
Schule Schule Bayernallee 2–6
Wohnhäuser Wohnhäuser Bendstraße 13, 15
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Bendstraße 16 ehemalige Tuchfabrik Johann Erckens & Söhne GmbH; viergeschossige, in fünf Achsen errichtete Fabrikgebäude mit geschlämmter Backsteinfassade, durch Lisenen gegliedert; Fensterbänke in Blaustein um 1860; Erweiterung um 1910
Wohnhäuser Wohnhäuser Bendstraße 27a, 27b
Wohnhäuser Wohnhäuser Bendstraße 36, 38 1753
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Bendstraße 50–52 ehemalige Fabrikanlage (Opelwerk)
Wohnhäuser Wohnhäuser Benediktinerstraße 34, 36, 38
Marienkapelle Burtscheid Marienkapelle Burtscheid Berdoletstraße
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Neubau einer ehemaligen kleineren Kapelle aus dem Jahr 1644; neuromanischer achteckiger Zentralbau, mit doppelgeschossigem Umgang und Treppentürmchen zu beiden Seiten des Eingangs, verputzt, Werksteingliederung
Wohnhäuser Wohnhäuser Bergische Gasse 11, 13 Rückseite der ehemaligen Brauerei und Brennerei Frankenberg; zur vorderseitigen Rehmannstraße hin drei- bis viergeschossige Backsteinbauten und ein quadratischer Turm mit Rundbogengliederung in den Obergeschossen 2. Hälfte 19. Jh.
Wohnhäuser Wohnhäuser Bergische Gasse 17a, 19 ehemalige Fabrikanlage
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 3, 5, 7, 9
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 10
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 11, 13, 15, 17, 19, 21
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 16
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 21b, 23
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Bismarckstraße 27
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 31
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 35, 37 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 41 (Teile), 43, 45, 47
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 61
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 63 Architekt Eduard Linse; zweieinhalbgeschossig in 3 Achsen bei verbreiterter und durch Balkon und großem EG-Fenster betonter Mittelachse, Klinker-Putz-Fassade in Neurenaissance-Schmuckformen; Mansarddach mit aedikulaartige Dacherker über der Mittelachse 1887
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 65 Architekt: Eduard Linse; dreigeschossig mitMezzanin und Attika 1887
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 67 3geschossig in 2 Achsen, die rechte Achse verbreitert und durch Erker mit Balkon und dem Dach vorgeblendetem Volutengiebel betont; Fassade verputzt mit Neubarocken Schmuckformen; Eduard Linse zugeschrieben 1891
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 69 3 1/2 Geschosse in nicht durchgezogenen Achsen, rechts die Eingangsachse betont und risalitartig vorgezogen, Klinker-Putz-Fassade in Neurenaissance-Schmuckformen; Eduard Linse zugeschrieben 1888
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Bismarckstraße 70
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 71, 73
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 77 1890
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 80 (Teile), 82
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 85
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 86, 88, 90
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 91, 93, 95
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 92
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 96, 98, 100, 102
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 97, 99, 101, 103
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 104, 106, 108
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 110 viergeschossiges Wohnhaus mit neobarocken Elementen, Architekt: August Bull[2] 1910
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 112
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 109, 111
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 115, 117
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 121, 123
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 124
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 127, 129
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 150, 152, 154
Wohnhaus Wohnhaus Bismarckstraße 160
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 165, 167 (Teile), 169
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 174, 176 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 177, 179, 181
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 183, 185, 187
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 193, 195, 197, 199, 201
Wohnhäuser Wohnhäuser Bismarckstraße 198, 200, 202
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Brabantstraße 32–34
Wohnhaus Wohnhaus Brabantstraße 45
Wohnhaus Wohnhaus Brabantstraße 64
Wohnhäuser Wohnhäuser Brabantstraße 72, 74
"Gut Branderhof" “Gut Branderhof” Branderhofer Weg 55 16. Jh.
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Burtscheider Markt 1 ehemaliges Rathaus, später Badehotel Neubad, schließlich “Haus des Gastes” 1823
Wohn- und Geschäftshäuser Wohn- und Geschäftshäuser Burtscheider Markt 10, 12
Wohn- und Geschäftshäuser Wohn- und Geschäftshäuser Burtscheider Markt 17, 19, 21–23
Rheumaklinik, das ehemalige Landesbad
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Rheumaklinik, das ehemalige Landesbad Burtscheider Markt 24
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Neubau auf den Fundamenten einer Alten Tuchfabrik im “Mühlenbend”; Architekten: Karl Henrici und Hermann Sammeck 1907–1912
Thermalwasserbrunnen
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Thermalwasserbrunnen Burtscheider Markt
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Architekt Hanns Compernaß 1953
Wohnhaus Wohnhaus Charlottenstraße 3
Treppenhausturm Treppenhausturm Charlottenstraße 4 / Sophienstraße Teil der ehemaligen “Tuchfabrik Aachen AG”. Erbaut nach Plänen von Otto Intze. Turm diente als Treppenturm und Wasserbehälter für Löschwasser.[3] 1873
Wohnhäuser Wohnhäuser Charlottenstraße 6, 8
Wohnhaus Wohnhaus Charlottenstraße 7 (Teile), 9
Wohnhäuser Wohnhäuser Charlottenstraße 16, 18, 20, 22
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Charlottenstraße 17
Wohnhäuser Wohnhäuser Charlottenstraße 27, 29
Wohnhäuser Wohnhäuser Charlottenstraße 30, 32
Wohnhäuser Wohnhäuser Charlottenstraße 34, 36
Fürstenbad
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Fürstenbad Dammstraße 40
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Prunkbadezelle aus dem ehemaligen Aachener Kaiserbad, 1964 in das Gebäude der Kurparkterrassen integriert;
Wohnhäuser Wohnhäuser Dammstraße 47, 49
Siedlungshäuser Siedlungshäuser Forster Weg 1–3 ehemalige belgische Siedlung 1957 1996
Siedlungshäuser Siedlungshäuser Forster Weg 7–29 ehemalige belgische Siedlung 1957 1996
Siedlungshäuser Siedlungshäuser Forster Weg 33–39 ehemalige belgische Siedlung 1957 1996
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 10, 12
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 14, 16
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 18, 20
Wohnhaus Wohnhaus Frankenberger Straße 23
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 26, 28
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 29
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 31
Wohnhaus Wohnhaus Frankenberger Straße 30
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 34, 36
Wohnhäuser Wohnhäuser Frankenberger Straße 38, 40
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Frankenberger Straße 42
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Friedrichstraße 64
Wohnhaus Wohnhaus Friedrichstraße 76
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Friedrichstraße 81
Wohnhaus Wohnhaus Friedrichstraße 82
Wohnhäuser Wohnhäuser Friedrichstraße 103, 105
Wohnhaus Wohnhaus Friedrichstraße 117
Hochbunker; heute Musikbunker[4] Hochbunker; heute Musikbunker[4] Goffartstraße 39
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1941–1943
Wohnhaus Wohnhaus Goffartstraße 44
Burg Frankenberg
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Burg Frankenberg Goffartstraße 45
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ehemalige Wasserburg; 17. Jh. Generalinstandsetzung als zweigeschossige Burganlage mit Vorburg und Wirtschaftshof; 1834–1838 weiterer Um- und Anbau imgotisierend-romantischem Stil; letzter baul. Umbau 1971 13. Jh. / 1637
Wohnhäuser Wohnhäuser Gregorstraße 1, 3, 5, 7, 9
Wohnhäuser Wohnhäuser Gregorstraße 2, 4
Wohnhäuser Wohnhäuser Gregorstraße 13, 15
Wohnhäuser Wohnhäuser Gregorstraße 21, 23, 25
Wohnhäuser Wohnhäuser Gregorstraße 24, 26, 28, 30, 32
Wohnhäuser Wohnhäuser Haßlerstraße 1, 3, 5
Wohnhäuser Wohnhäuser Haßlerstraße 8, 10
Wohnhäuser Wohnhäuser Haßlerstraße 11, 13
Wohnhäuser Wohnhäuser Haßlerstraße 15, 17, 19
Wohnhäuser Wohnhäuser Haßlerstraße 18, 20
Wohnhaus Wohnhaus Haßlerstraße 21 dreigeschossiges Stadtpalais mit leicht asymmetrischer dreiachsiger Fassade mit ornamentalen Barock- und Rokokoformen[5] 1894
Wohnhäuser Wohnhäuser Hauptstraße 4, 6 1878 (Nr.4)
Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 8 1545
Wohnhaus Wohnhaus Herzogstraße 4
Wohnhäuser Wohnhäuser Herzogstraße 17, 19
Wohnhäuser Wohnhäuser Herzogstraße 21, 23, 25
Wohnhaus Wohnhaus Im Gillesbachtal 28
Wohnhaus Wohnhaus Kaltbachgässchen 3
Wohnhaus Wohnhaus Kaltbachgässchen 5
Veranstaltungsräume
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Veranstaltungsräume Kalverbenden 2
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ehemaliges Schullandheim, jetzt “Haus der Jugend”. Architekten: Frings + Maur 1937 3547
Wohnsiedlung Wohnsiedlung Kalverbenden 62–84 Siedlungsbau nach Plänen von Heinz Schmitz 1921–1925
Wohnsiedlung Wohnsiedlung Kalverbenden 88–100 Siedlungsbau nach Plänen von Heinz Schmitz 1921–1925
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapellenstraße 24, 26, 28
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapellenstraße 32, 34
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapellenstraße 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 62, 64
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Kapellenstraße 66
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapellenstraße 68, 70, 72
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Kapellenstraße 78
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapellenstraße 80, 82
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapitelstraße 6, 8
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Kapitelstraße 10
Wohnhäuser Wohnhäuser Kapitelstraße 12, 14
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 35, 37
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 40, 42, 44
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 41
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 45
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 48
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 54, 54a
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 55
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 57 “Haus Ritter”; Bauherr: Kommerzienrat Alexander de Luchet, Tuchfabrikant und Handelsrichter
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 59
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 61
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 63 Bauherr Henry Joseph Napoléon Lambertz;Neobarocke Putzfassade; traufständig; Werksteinsockel; drei einhalb Etagen mitMezzanin; drei Achsen; AachenerDreifensterhaus. 1883
Hochbunker Hochbunker Kasinostraße 58–62 5-geschossiger Hochbunker, der sich als so genannter Zeilenbau in die umschließende Wohnbebauung einfügt. Die Armierungen im Obergeschoss deuten auf eine geplante Verkleidung hin, die aber nicht ausgeführt wurde. 1941–1943 3493
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 64
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 70, 72, 74
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 76, 76a
Wohnhäuser Wohnhäuser Kasinostraße 78, 80
Wohnhaus Wohnhaus Kasinostraße 85
Wohnhäuser Wohnhäuser Kleverstraße 1, 3, 5
Wohnhaus Wohnhaus Kongressstraße 2
Wohnhäuser Wohnhäuser Kongressstraße 3, 5
Wohnhäuser Wohnhäuser Kongressstraße 4, 6
Wohnhäuser Wohnhäuser Kongressstraße 8, 10
Wohnhaus Wohnhaus Kongressstraße 12
Wohnhäuser Wohnhäuser Kongressstraße 14, 16
Wohnhäuser Wohnhäuser Kongressstraße 13, 15
Kongressgarage Kongressgarage Kongressstraße 23 (Teile) ehemalige Kohlengroßhandlung Hubert Einmal; Architekten Theodor Veil und Otto Nauhardt; Kuppelbau mit Rippenkonstruktion 1924
Wohn- und Geschäftshäuser Wohn- und Geschäftshäuser Krautmühlenweg 4, 4d, 4e und 6b ehemalige “Krautmühle”; erste urkdl. Erwähnung 1231; 17. Jh. Korn- und Kupfermühle; 1803 Walkmühle, danach Nadelschauermühle; 1914 Farbholzmühle und Kunstwollfabrik um 1539
Wohnhaus Wohnhaus Krautmühlenweg 9
Schmiedeeisernes Tor Schmiedeeisernes Tor Krautmühlenweg
Wohnhaus Wohnhaus Krugenofen 12
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Krugenofen 18
Wohnhaus Wohnhaus Krugenofen 41–43 Der Kern stammt aus dem 17. Jh.; im 18./19.Jh. erfolgte ein Umbau. Das Gebäude ist zweieinhalbgeschossig, sechsachsig, hat eine Putzfassade und Blausteingewände. In der Rückfront sind Kreuzstockfenster.
Wohnhaus Wohnhaus Krugenofen 58
Grundschule Grundschule Kurbrunnenstraße 6
Tuchfabrik Montanus Tuchfabrik Montanus Kurbrunnenstraße 18 (Teile)
Eisenbahnviadukt (Burtscheider Viadukt)
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Eisenbahnviadukt (Burtscheider Viadukt) Kurbrunnenstraße
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erbaut nach Plänen von A. E. Pickel und F. Wittfeld; ursprünglich 22 in Ziegelmauerwerk ausgeführte Bögen mit unterschiedlichen Stützweiten, mittig unterbrochen durch einen Mittelpfeiler mit vier Bögen in zwei übereinander angeordneten Reihen 1838–1840
Gartenhaus Nuellens,
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Gartenhaus Nuellens, Kurbrunnenstraße
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erbaut von Johann Joseph Couven ursprünglich als “Nuellens-Pavillon” in Aachen, wurde erst später in den Kurpark Burtscheid versetzt 1750
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 58, 60 (Teile)
Wohnhaus Wohnhaus Lothringerstraße 61
Wohnhaus Wohnhaus Lothringerstraße 64
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 84 (Teile), 86 Nr.86: Dreigeschossiges klassizistisches Aachener Dreifensterhaus; Architekt: Carl Cudell;[6] 1877
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 93, 95
Wohnhaus Wohnhaus Lothringerstraße 96
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 99, 99a
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 101, 103
Wohnhäuser Wohnhäuser Lothringerstraße 104, 106
Wohnhäuser (Teile) Wohnhäuser (Teile) Lothringerstraße 105, 107
Wohnhaus Wohnhaus Lothringerstraße 111 1. Phase des Historismus; strenge Neoklassizistsche Architektur mit tempelartiger Eckfront 1876
Wohnhäuser Wohnhäuser Luisenstraße 20–22, 24 (Teile)
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Luisenstraße 28
Wohnhäuser Wohnhäuser Luisenstraße 30, 32
Wohnhäuser Wohnhäuser Luisenstraße 34, 36
Städtische Grundschule Städtische Grundschule Luisenstraße 42
Wohnhaus Wohnhaus Malmedyer Straße 1
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Malmedyer Straße 3
Wohnhaus Wohnhaus Malmedyer Straße 10
Wohnhaus Wohnhaus Malmedyer Straße 27 ehemalige Färberei Herman; dreigeschossiger Backsteinbau in 5:4-Achsen mit Hausteinwändeim Erdgeschoss 1. Hälfte 19. Jh.
Geschäftshaus Geschäftshaus Malmedyer Straße 30 zweigeschossiges ehemaliges Kontorhaus derTuchfabrik Christoph Friedrich Erckens 2. Hälfte 19. Jh.
Wohnhäuser Wohnhäuser Malmedyer Straße 35, 37 ehemaliges Wollmagazingebäude und Bedienstetenhaus der Tuchfabrik Christoph Friedrich Erckens (siehe zuvor); drei- bis viergeschossiger in 4 und 5 Achsen errichteter Backsteinbau 2. Hälfte 19. Jh.
Wohnhaus Wohnhaus Michaelsbergstraße 12
Grundschule Michaelsbergstraße Grundschule Michaelsbergstraße Michaelsbergstraße 14–22 vor 1862
Wohnhäuser Wohnhäuser Michaelsbergstraße 30, 32–34
Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus Kloster der Schwestern vom armen Kinde Jesus Michaelsbergstraße 40 (Teile) anfangs “Josefsburg” benannt; 1864–1866
Kath. Pfarrkirche St. Michael
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Kath. Pfarrkirche St. Michael Michaelsbergstraße
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ehemalige “Leutkirche”; Neu- und Ausbau 1751 durch Johann Joseph Couven zw. 1215 und 1230 / 1751
Wohn-Geschäftshaus Wohn-Geschäftshaus Monschauer Straße 12 ehemaliges Forsthaus Siegel
Hotelanlage (nur Altbau) Hotelanlage (nur Altbau) Monschauer Straße 44
Bismarckturm
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Bismarckturm Monschauer Straße
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Entwurf Architekt Georg Frentzen, erbaut vonBoswau & Knauer; geschmückt mit drei Büsten nach Entwürfen von Karl Krauss 1907
Wohnhaus Wohnhaus Mühlradstraße 3–5 1498
Wohnhäuser Wohnhäuser Neumarkt 1, 3,
Wohnhäuser Wohnhäuser Neumarkt 5, 7
Wohnhäuser Wohnhäuser Neumarkt 9, 11
Wohnhaus Wohnhaus Neustraße 2
Wohnhaus Wohnhaus Neustraße 20
Wohnhäuser Wohnhäuser Neustraße 24, 26
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 1
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 4 fünfachsiges Stadtpalais, Architekt: Wilhelm Cüpper;[7] 1876
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 6 Freistehendes Stadtpalais in klaren Formen der italienischen Renaissance; Architekt: Eduard Linse, Bauherr: Hofrat Friedrich Adolph Brüggemann[8] 1875
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Oppenhoffallee 8 Neo-Renaissance-Palais mit seitlichen Rosaliten; Bauherr: Bauunternehmer Joseph (Jacob) Steffens (plante das “Steffensviertel” 1870/74ff.) 1879
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 18 Architekt: Eduard Linse; Stadtpalais imNeorenaissancestil; Putzfassade mitneobarockem Stuck; 1887
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 20 Architekt: Karl Henrici; Bauherr: Tuchfabrikant Kleinschmidt; Neorenaissancebau mit zurückhaltender Eleganz, jedoch mit echten Materialien erbaut, statt mit Stuck (Protz); 1887
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 19, 21 1887 (Nr.21)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 22, 24
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 23, 25, 27
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 29, 31, 33 1888 (Nr.29)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 30, 32 1889 (Nr.32)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 34, 36
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 35, 37
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 39 (Teile), 41
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 40, 42, 44 1891 (Nr.42)
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 45
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 46
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 47 Architekt: Johann Reinartz 1890/91
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 48
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 49, 51, 53 Architekt: Johann Reinartz 1890/91
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 52, 54, 56 1891 (Nr.54)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 55, 57, 59 Architekt: Johann Reinartz 1890/91
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 58, 60, 62
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 61, 63 (Teile), 65 Architekt: Johann Reinartz 1890/91
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 66, 68, 70, 72 (Teile)
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 69
Wohnhaus
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Wohnhaus Oppenhoffallee 74 “Villa Schüll”; Architekt: Georg Frentzen; 3geschossig in nicht durchgezogenen Achsen, Fassade verputzt mit neugotischen und Neurenaissance-Schmuckformen, Erker; im 2. OG die Fenster durch rundbogige Arkatur zusammengefasst; im Giebel eine Loggia mit Halbrundöffnung 1896/97
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 76, 78 Nr.76: Architekt: Albert Schneiders (Lehrer vonMies van der Rohe);Historismus und Phantasiearchitektur, Mischformen der Neoromanik, Neogotik bis Neobarock; 1894
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 79, 81
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 80 (Teile), 82 1894 (Nr.80)
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 86 1895
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 87, 89 1892 (Nr.89)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 88, 90, 92
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 93, 95 1892
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 97 Architekt Eduard Linse; 3geschossig in 3 Achsen mit einem vorgeblendeten Schweifgiebel über die ganze Fassade, im 1. OG ein 3achsiger Balkon im 2. OG ein Mittelbalkon; Fassade verputzt mit neobarocken Schmuckformen 1903
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 96, 98
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 100, 102, 104
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 101, 103, 105
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 106 1898 (Nr.106)
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 107, 109
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 108, 110
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 112, 114 Nr.112: dreiachsig, viergeschossig, ein flacher Erker in der Mittelachse des dritten und vierten Obergeschosses, dreiachsiges Mansardengeschoß, Flachgiebel und Putzfassade.
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Oppenhoffallee 115
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 116, 118
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 117
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 123
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 124 1898
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 128, 130, 132
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 131, 133, 133b
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 134, 136
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 135, 137
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 138
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Oppenhoffallee 141
Wohnhaus Wohnhaus Oppenhoffallee 145
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 161, 163
Wohnhäuser Wohnhäuser Oppenhoffallee 171, 173
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Oranienstraße 1
Wohnhäuser Wohnhäuser Oranienstraße 3, 5, 7
Wohnhaus Wohnhaus Oranienstraße 9 Herrenhaus der ehemaligen Tuchfabrik “Arnold & Schüll”; Architekt: Edmund Thyssen[9] 1906–1911
Wohnhäuser Wohnhäuser Oranienstraße 4, 6, 8
Wohnhaus Wohnhaus Oranienstraße 13
Wohnhaus Wohnhaus Rehmannstraße 2–4 Jugendstilhaus mit Mixelemente wieRenaissance-Dekor 1907
Wohnhaus Wohnhaus Rehmannstraße 6 Jugendstilhaus mit Mixelemente wieRenaissance-Dekor 1907
Wohnhaus Wohnhaus Rehmannstraße 8 “Palais Carlier”, Stadtpalais im Neorenaissoncebau mit seitlicher Kutscheneinfahrt, Architekt: Eduard Linse, Bauherr: Hauptmann Charlier; ehem. Wohnsitz v. Graf Lambsdorff 1892
Wohnhaus Wohnhaus Rehmannstraße 18
Heißberg-Friedhof Heißberg-Friedhof Robert-Schumann-Straße 2
Karte
angelegt durch Fa. Bernhard Klausener & Carl Rhoen 1862
Katholische Fachhochschule Aachen
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Katholische Fachhochschule Aachen Robert-Schumann-Straße 25 erbaut von Rudolf Schwarz unter Mitarbeit vonHans Schwippert und Johannes Krahn 1929/30
Wohnhaus Wohnhaus Salierallee 8
Wohnhaus/Pfarrhaus Wohnhaus/Pfarrhaus St. Johann 2
Wohnhaus Wohnhaus St. Johann 14–16
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 2, 4, 6 Nr.2: Historismus mit eigenen Phantasiearchitekturen; Architekt: Albert Schneiders, 1894 (Nr.2)
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 8, 10
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 3, 5,
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 7, 9
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 11, 13
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 12 (Teile), 14
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 16, 18 (Teile)
Wohnhaus Wohnhaus Schlossstraße 19
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 20, 22 Nr. 22: ehem. Schlossbad; Rückkehr zur strengen, einfachen Fassade
Wohnhaus Wohnhaus Schlossstraße 24 Doppelwohnhaus “Luisenbad”; Im Hof befand sich die ehem. Thermalquelle “Pockenpützchen” (Mephistoquelle) Anfang 20.Jh.
Wohnhäuser Wohnhäuser Schlossstraße 26, 28, 30, 32
Wohnhaus Wohnhaus Sebastianstraße 4
Wohnsiedlung Wohnsiedlung Spaakallee 1–5 Siedlungsbau nach Plänen von Heinz Schmitz 1921–1925
Wohnsiedlung Wohnsiedlung Spaakallee 2–6 Siedlungsbau nach Plänen von Heinz Schmitz 1921–1925
Wohnhaus Wohnhaus Triebelsstraße 1 1893
Wohnhäuser Wohnhäuser Triebelsstraße 3, 5 Nr.5: Aachener Dreifensterhaus mit spätgotischen Elementen,[10] 1900
Wohnhäuser Wohnhäuser Triebelsstraße 2, 4 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Triebelsstraße 6, 8,
Wohnhäuser Wohnhäuser Triebelsstraße 10, 12
Wohnhaus Wohnhaus Triebelsstraße 11 1899
Wohnhäuser Wohnhäuser Triebelsstraße 14, 16 (Teile), 18
Wohnhaus Wohnhaus Turpinstraße 100
Wohnhäuser Wohnhäuser Turpinstraße 104, 106
Wohnhäuser Wohnhäuser Turpinstraße 108, 110
Wohnhäuser Wohnhäuser Turpinstraße 112, 114
Gebäude Gebäude Viehhofstraße 1
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Viktoriaallee 2
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 4
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 12
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 17, 19
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 22
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 24, 26
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 27
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 28, 30
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 31, 33, 35
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 32
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 34
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 36, 38
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 37
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Viktoriaallee 39
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriaallee 40, 42
Wohnhäuser
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Wohnhäuser Viktoriaallee 45, 47–49 Nr.45: Pfarrhaus Herz Jesu; Nr.47–49: Kaplanei Herz Jesu
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 46
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriaallee 50
Kath. Pfarrkirche Herz Jesu
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Kath. Pfarrkirche Herz Jesu Viktoriaallee 55
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erbaut im Stil der Kölner Schule der Neugotiknach Plänen von Friedrich von Schmidt, nach dessen Tod fertig gestellt von seinem SohnHeinrich von Schmidt; 1906–1909 Bau des Turmes 1893–1895
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 5, 7
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriastraße 11
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriastraße 15
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 18, 20, 22, 24
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 26, 28, 30 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 27, 29, 31
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 32, 34, 36
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriastraße 35, 37 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 38, 40, 42
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 41 (Teile), 43
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 44, 46, 48
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 45, 47, 49
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 52, 54 1896 (Nr.54)
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 56
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 60, 62
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 66, 68, 70
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Viktoriastraße 72 ehemalige “Actienspinnerei Aachen”; bestehend aus zweigeschossigem, achtachsigem Hauptgebäude in Backsteinbauweise mit neoromanischen Schmuckformen sowie zwei im rechten Winkel sich anschließende langgestreckte Flügelbauten. Zweiachsige mittige Tordurchfahrt zum Fabrikhof[11] 1889/1990
Wohnhaus (Teile) Wohnhaus (Teile) Viktoriastraße 78
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 80, 82, 84 (Teile)
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 85, 87, 89
Wohnhäuser Wohnhäuser Viktoriastraße 86, 88, 90
Wohnhaus Wohnhaus Viktoriastraße 93
Wohnhaus Wohnhaus Von-Görschen-Straße 1
Wohnhäuser Wohnhäuser Von-Görschen-Straße 3, 5, 7
Wohnhäuser Wohnhäuser Warmweiherstraße 17, 19
Wohnhaus Wohnhaus Warmweiherstraße 23
Wohnhaus Wohnhaus Warmweiherstraße 32
Pfarrhaus St. Michael Pfarrhaus St. Michael Zeise 1
"Haus der Städteregion" “Haus der Städteregion” Zollernstraße 10
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12-geschossiges Hochhaus, erbaut auf dem Areal des alten 1944 zerstörten Kreishauses (Fassade im italienischen Renaissancestil. Sockel aus Niedermendiger Basalt. Architekturteile aus Tuff und Sandstein. Einweihung 20. April 1892) 1957
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 19
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 24
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 25
Wohnhäuser Wohnhäuser Zollernstraße 28, 30
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 29
Wohnhäuser Wohnhäuser Zollernstraße 37, 39
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 46
Wohnhäuser Wohnhäuser Zollernstraße 48
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 50
Wohnhäuser Wohnhäuser Zollernstraße 53, 55 1899
Wohnhaus Wohnhaus Zollernstraße 57 Historismus mit eigenen Phantasiearchitekturen und Ecktürmchen zur Straßenkreuzungsbetonung 1898
Evang. Dreifaltigkeitskirche
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Evang.Dreifaltigkeitskirche Zollernstraße
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erbaut im neugotischen Stil, Innenarchitektur imJugendstil nach Plänen von Heinrich Reinhardt 1897–1899

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Aachen-Burtscheid – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochspringen Detaillierte Beschreibung auf “Rheinische Industriekultur”
  2. Hochspringen Bismarckstraße 110 auf Dehio
  3. Hochspringen Detaillierte Beschreibung auf “Rheinische Industriekultur”
  4. Hochspringen Hochbunker Goffartstraße
  5. Hochspringen Haßlerstraße 21 auf Dehio
  6. Hochspringen Lothringer Straße 86 auf Dehio
  7. Hochspringen Oppenhoffallee 4 auf Dehio
  8. Hochspringen Oppenhoffallee 6 auf Dehio
  9. Hochspringen Detaillierte Beschreibung auf “Rheinische Industriekultur”
  10. Hochspringen Triebelstraße 5 auf Dehio
  11. Hochspringen Detaillierte Beschreibung auf “Rheinische Industriekultur”

 

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