Impressionen

Impressionen auch Aachen's schönstem Viertel

“Die geschenkte Pause” kommt ins Frankenberger Viertel.

Liebe Laden- und LokalbesitzerInnen,

was in vielen Städten Deutschlands bereits funktioniert soll jetzt auch in Aachen installiert werden. In den nächsten Tagen werden Euch engagierte Menschen aufsuchen und das Modell “Geschenkte Pause”  vorstellen.

Bei der “geschenkten Pause” können Eure Kunden bei ihrem Einkauf 1 Kaffee, 1 Stück Kuchen, 1 Haarschnitt, 1 Suppe etc. mehr bezahlen als selber gekauft/verzehrt wurde. Dieses “Mehr” soll finanziell schwachen Mitbürgern zu Gute kommen, die den Kaffee etc. dann kostenfrei in Anspruch nehmen können.

(c) by pixabay

Schenkt also bitte den Menschen die Euch das Projekt vorstellen Euer Gehör und Wohlwollen.

MACHT MIT!!!

Weitere Infos zum Thema findet Ihr HIER (Klenkes) und HIER (facebook).

Artikel in den Aachener Nachrichten

 

 

 

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5 Antworten

  1. PeWoAC sagt:

    Wir haben gehört, das die ersten beiden Interessenten gefunden worden sind. Da geht noch was, oder?

  2. Redakteur sagt:

    Ich denke es gibt mehr”finanziell” Schwache (“sozial” Schwache sind meist gut betuchte Menschen!) als man denkt. Wie sieht es mit der Rentnerin aus, die gut gepflegt ist aber sparen muss… oder der allein erziehenden Mutter? Abgesehen davon: Im “Pfannenzauber” (nicht im Viertel) wurden bereits mehr als 50 (!) “Gutscheine” abgegeben und auch nachgefragt. Für Obdachlose hat das “Pfannenzauber” die Gutscheine nach außen getragen und verteilt. Das Projekt “Geschenkte Pause” verlangt keinen Nachweis der “Bedürftigkeit” – jeder kann es in Anspruch nehmen – Ausnutzung (leider) inbegriffen.

  3. Kira sagt:

    Tut mir leid-aber das ist doch die reine Alibi-Aktion, damit sich Leute mit ein paar Euro ein gutes Gewissen kaufen können. Wir leben in Deutschland – wer kann sich denn von den Menschen im Frankenberger Viertel keinen Kaffee leisten? Der kostet 1 Euro im Kiosk Charisma, Oppenhoffallee oder Sana Kiosk, Schlossstrasse. Das Stück Trockenkuchen im Netto 59,- Cent. Ausserdem glaube ich kaum, dass die Gastronomen Lust haben, dass demnächst die Leute mit Hunger und Kaffeedurst im Lokal verweilen, welche vorher ihr Geld lieber in Dosenbier investiert haben und jetzt gerne noch gehoben konsumieren möchten. Jedem “Normalo” wäre es doch hochnot-peinlich, ins Cafe Hase zu spazieren, und zu fragen ob noch geschenkte Pausen zu haben sind. AUWEIA, je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr regt mich diese Aktion der völlig überzogenen und unrealistischen Fürsorge auf. Leute, spendet lieber an die Tafeln!

    • Redakteur sagt:

      Diese Aktion läuft bereits sehr erfolgreich in anderen deutschen Städten und wenn ich mich so im F/4 umsehe gibt es dort wohl einige Mitmenschen in finanziellen Nöten. An die Tafeln spenden kann man ja trotzdem.

      • Kira sagt:

        Jeder Gastronom, der bei so einer sozialen Aktion mitmacht, würde auch so im Fall der Fälle mal ein Essen oder Kaffee aufs Haus rausgeben, wenn ein Bedürftiger danach fragt. Daher ist die Aktion 100% Alibi, dient ausschließlich der Gewissensberuhigung des Gastes, und erzielt am Ende nur ein Überschuss in der Kasse des Lokales, weil mehr Einzahler als Nachfrage – vor allem bei uns im Viertel – wenn ich an die vielen gut-bürgerlichen Sozis und Ökos 😉 denke, und die wenigen sozial Schwachen.

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