Impressionen

Impressionen auch Aachen's schönstem Viertel

25.09.2022: “Jazz in der Nadelfabrik” startet wieder und MAH-E MANOUCHE gibt uns die Ehre

Jazz in der Nadelfabrik – MAH-E MANOUCHE

Foto von Nicole Daemen.

Besetzung:

Sanaz Zaresani: Text und Gesang
Sasan Azodi: Komposition, Gitarre und Glissentar
Heribert Leuchter: Komposition und Saxofon
Uwe Böttcher: Kontrabass und Bratsche
Steffen Thormählen: Perkussion

Heimat ist eine vagabundierende Fata Morgana

Die Musik von Mah-e Manouche wurzelt in vielen Ländern, spricht mit verschiedenen Zungen und ist befreit von Ideologien. Der Orient, in seiner breitesten Deutung ist die Sprache, Improvisation die Grammatik, denn der Mond der Manouche leuchtet überall gleich.

MAH-E MANOUCHE, das sind fünf Suchende mit jeweils eigenen Geschichten im Gepäck, die Reisebegleiter zu dieser musikalischen Fata Morgana. Ihr Programm, ein fliegender Teppich, gewoben aus Worten und Noten. Worte, als Auflehnung gegen das Patriarchat, gegen jede Form von Diktatur, werden zum Gesang und beschreiben, was nur wahre Kunst beschreiben kann: die Suche nach Schönheit im Angesicht des Abgrundes.

Die Gesänge der Dichterin Sanaz Zaresani werden schwebend getragen durch die Musik von Sasan Azodi, Heribert Leuchter und Uwe Böttcher. Meisterperkussionist Steffen Thormählen gelingt es, seine Rhythmen mit den Melodien zu verweben und ihnen eine ungewöhnliche Leichtigkeit zu geben.

Gemeinsam lassen sie eine eigene Ästhetik entstehen, eine künstlerische Welt, in welcher die Zuhörer sich wiederfinden können, um hier oder dort ihre Fata Morgana zu entdecken.

Es besteht die Möglichkeit in der Buchhandlung am Markt in Aachen-Brand, Triererstraße 788, Tickets für diese Veranstaltung zu erwerben.

Alle weiteren Infos zur Veranstaltung und Ticketpreisen gibt es hier: https://ticketree.de/event/jazz-in-der-nadelfabrik-mah-e-manouche/

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