Impressionen

Impressionen auch Aachen's schönstem Viertel

Wolfgang Palm und Markus Mohr – Alternativen fürs F/4?

Liebe FrankenbergerInnen,

die Tatsache, dass es in letzter Zeit im Frankenberger Park zum Übergriff an Ordnungsamtmitarbeitern (ein Mal!), zu Vandalismus und Verunreinigungen aller Art (Glasscherben, wildes Urinieren) und nächtliche Ruhestörungen etc. gekommen ist (wir haben darüber berichtet und “geflucht”) kann “bitte” nicht dazu führen, dass wir auf die Herren Palm (parteilos; Allianz für Aachen) und Markus Mohr (AfD) auch nur im “Ansatz” zugehen.

Das Frankenberger Viertel ist nach wie vor keine “No-Go-Area” in Aachen und natürlich immer noch tolerant, multikulti sowie lebens- und liebenswert.

Probleme im Viertel werden auf (das ist unsere feste Überzeugung!) a) gesetzesfolgender und b) nachbarschaftliche Weise gelöst.

Der “Schrei” von Herrn Palm nach “Durchgreifen” und insbesondere “städtischem Eingreifen” (leider “befeuert” von der Aachener Zeitung) kann “so” nicht akzeptiert werden. Probleme können und dürfen nicht mit einem Ruf nach “rechts” gelöst werden.

Es ist nicht unser Anliegen politisch zu agieren aber das “Ausnutzen” eines (hoffentlich vorübergehenden) “Missstandes” zu politischen Zwecken ist für uns inakzeptabel!

Googelt bitte einmal selber Herrn Wolfgang Palm und entscheidet ob seine Arbeit im Rat (bürgerlich.freiheitlich.kritisch – Die Wahrheit sagen!) dem demokratischen und weltoffenem Verständnis eines Frankenbergers, einer Frankenbergerin  (eines Burtscheiders, Burtscheiderin) entspricht (zu Markus Mohr müssen wir ja wohl hoffentlich nichts sagen…)

Wir behaupten “NEIN!!!”

 

 

You may also like...

1 Response

  1. Sascha sagt:

    Jetzt bin ich ja seit einiger Zeit kein F/4’ler mehr und wohne im schönen Laurensberg, dennoch möchte ich etwas zu dem Thema beitragen, was mich (wo ich gute zwei Jahre auf der Viktoriastraße gewohnt habe) immer wieder beschäftigt hat: Das Frankenberger-Viertel ist vielleicht ein interessantes Eckchen, insbesondere durch die “Andersartigkeit” der örtlichen Geschäfte, aber im Endeffekt leidet es unter Gentrifizierung (man beachte mal die Mietpreise: ich wohne in Laurensberg auf 100m² bei 1150 Eur warm, Erdgeschoss mit Parkplatz – da kriegt man im F/4 eine vergleichbare Größe im Dachgeschoss, 4. Stock, ohne Aufzug und Parkplatz für… wenn überhaupt), sozialen Komplikationen (wenn sich die “Lousberger” direkt an Aachen-Ost ausbreiten, muss man sich nicht darüber wundern) und einer doch durchaus wahrnehmbaren Kriminalität.
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/zweimal-toedliche-messerstiche-zwoelf-jahre-haft-fuer-sven-w-1.738434
    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/wo-wird-in-aachen-geraubt-und-gepruegelt-1.781674 (Bild Nr. 3)
    – Sachbeschädigungen jeglicher Art (abgestochene Reifen, Schmierereien am Barbershop in regelmäßigen Abständen etc.)

    Dass man zum Parken nach einer Spätschicht entweder eine Stunde suchen darf, oder direkt lieber 70 Eur und mehr für einen Stellplatz bezahlt, ist noch ein weiterer Punkt.
    Was die Bewohner des Viertels sich vielleicht überlegen sollten: Ob man nicht langsam die Augen dafür öffnen möchte, dass durchaus etwas Handlungsbedarf besteht an manchen Ecken. Ob es der offensichtlich psychisch Erkrankte sein mag, der mitten auf der Oppenhoffallee hockt und mit seinem Hund droht, oder mal wieder eine Runde von Chaoten, welche Häuserfassaden versauen (oder die bekannte Kriminalität) – man kann sich, im Gegensatz zu den Populisten, auch einfach mal sinnig mit den Problemen befassen und Lösungen suchen / vorschlagen.

    Das lenkt dann auch vom “bösen” Musikbunker ab, der ja einzelnen Bewohnern ein Dorn im Auge ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.